Angelwirbel

Angelwirbel für das Angeln in Norwegen

Angelwirbel

Auf die Kleinteile sollte man besonders achten – hier Wirbel

Diesen kleinen aber doch wichtigen Teilen wird oft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Zu kleine oder schwache Wirbel nützen für das Meeresangeln nichts. Ein erstes wichtiges Merkmal ist die Tragkraft eines Wirbel. Sie sollte auf die Dimensionen (Tragkraft) der Schnurstärke abgestimmt sein. Bei Vorfachschnüren die meist eine geringere Tragkraft als die Hauptschnur haben, sollten auch die dort verwendeten Wirbel eine geringere Tragkraft haben.

Es gibt viele verschiedene Wirbel für das Meeresangeln. Ein Großteil der Meeresangler schwört dabei auf die Wirbel der norwegischen Firma Søvik. Es gibt noch andere spezielle Hochseewirbel, sogar mit Kugellagern. Doch häufig müssen diese durch den extremen Salzgehaltes Norwegischer Gewässer öfters “gängig” gemacht werden. Eine Dose Silikonspray hilft dagegen.

Wirbel von Søvik

Wirbel mit Einhänger erleichtern den Wechsel von Angelmontagen ungemein. Achtet auf Qualität!

Karabiner am Wirbel sorgen für einen schnellen und bequemen Wechsel von Systemen und Pilkern. Ein Muss sind sie nicht. Eine große Gefahr stellen “billige” Karabiner dar.
Sie neigen oft zum selbstständigen Öffnen. Da kann es schon mal passieren, dass man seine gesamte Montage verliert, nur weil sich der Karabiner wie von Geisterhand geöffnet hat. Hoffentlich passiert euch das nicht beim nächsten “Angeln in Norwegen”. Daher achtet drauf, dass die Karabiner das halten, was sie versprechen. Der Teufel steckt wie so häufig im Detail.